Auszeit beim Pionier

Unter einem gleiten die einzelnen Inseln und Atolle vor­bei. Durch die Fenster der des Wasserflugzeugs erhascht man hier und da einen Blick auf den ein oder anderen Pool ei­nes Resorts. Nach 50 Minuten umfängt einen nichts als Ruhe. Dann ist man nämlich im noch unberührten Thaa Atoll angekommen, wo das COMO Maalifushi als ers­tes Resort auf den südlichen Ausläufern des Archipels seinen Gästen einen Rückzugsort fernab des Alltags bietet. Sie genießen die Privatsphäre auf dem tropischen Eiland, das sich nur 60 Einheiten miteinander teilen. Zur Auswahl stehen großartige Villen an Land und über Wassers. Sie alle punkten mit ihrer Großzügigkeit und verfügen über ihren eigenen Pool.

Unter einem gleiten die einzelnen Inseln und Atolle vor­bei. Durch die Fenster der des Wasserflugzeugs erhascht man hier und da einen Blick auf den ein oder anderen Pool ei­nes Resorts. Nach 50 Minuten umfängt einen nichts als Ruhe. Dann ist man nämlich im noch unberührten Thaa Atoll angekommen, wo das COMO Maalifushi als ers­tes Resort auf den südlichen Ausläufern des Archipels seinen Gästen einen Rückzugsort fernab des Alltags bietet. Sie genießen die Privatsphäre auf dem tropischen Eiland, das sich nur 60 Einheiten miteinander teilen. Zur Auswahl stehen großartige Villen an Land und über Wassers. Sie alle punkten mit ihrer Großzügigkeit und verfügen über ihren eigenen Pool.

Erlebnisse, die nachklingen

Man kann es den Gästen nicht verdenken, wenn sie vor allem den Luxus ihrer Villa genießen, im am hauseigenen Riff schnorcheln und sich rundum verwöhnen lassen möch­ten. Dafür sorgt nicht zuletzt der Butler. Und trotzdem sollten sie sich auch etwas weiter nach draußen, weg von der – übrigens natürlich entstandenen – Insel bewe­gen. Denn von Mai bis Oktober herrschen rund um das COMO Maalifushi die besten Bedingungen zum Surfen. Eine perfekte Welle jagt die nächste, so dass auch Anfän­ger schnell die ersten Ritte im warmen Wasser hinlegen können. Von November bis April ist das spektakuläre Highlight unter und nicht auf dem Wasser zu suchen. Wenn nämlich die Walhaie auf ihrer Wanderung in der Nähe des Resorts unterwegs sind, ergibt sich die perfek­te Möglichkeit, mit den friedlichen Meeresgiganten zu schnorcheln. Zwei Fischer aus Südafrika und den USA führen die Gäste zudem gerne in die Kunst des Fliegenfischens ein.

Grüße von Robinson Crusoe

Jeder Gast, auch die kleinen, erhalten bei der Ankunft ein Fahrrad, mit dem sie die Insel erkunden können. Kindge­rechte Erlebnisse, sportliche Aktivitäten wie Yoga und das preisgekrönte Shambhala Spa lassen die Herzen aller Urlauber hö­her schlagen. Und wenn es noch ein bisschen mehr Herz­klopfen sein darf, bietet sich ein Abenteuer im Robinson Crusoe-Stil an. Denn die benachbarte Insel Lavadhoo ist unbewohnt, man kann sie aber mit dem SUP, dem Kanu oder im Rahmen eines Barbecues dort kennenlernen. Apropos Barbecue: Es wäre nicht COMO, würde nicht auch hervorragende Kulinarik einen großen Platz ein­nehmen. Hochwertige Lebensmittel, überwiegend biologisch und z.T. auch aus eigenem Anbau, liefern die Zutaten u.a. für die COMO Shambhala Wellness Küche. Auf einzelne Bedürfnisse und Vorlieben wird selbstver­ständlich in allen Restaurants eingegangen.

Mehr Informationen zum COMO Maalifushi finden Sie hier.