Luxusreise nach Los Angeles

Walk of Fame, Hollywood, Madame Tussauds – Los Angeles ist die Bühne für Glamour und Celebrities. Designreisen-Mitarbeiterin Yvonne Scheffel kennt auch die versteckten Perlen jenseits der Glitzerwelt.
Yvonne Scheffel
Ihr Reisedesigner: Yvonne Scheffel

Director of Sales & Reisedesignerin für USA, Kanada, Karibik, Malediven und Kreuzfahrten.

Reisedesigner Telefon +49 (0)89 90 77 88 99
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Einer überdimensionalen Blutorange gleich versinkt die Sonne hinter der Skyline von Los Angeles. Die letzten Strahlen haben eben noch sanft die Hollywood Hills gestreichelt. Ganz so als wollten sie sagen: Alles wird wieder gut, die Wunden nach dem jüngsten Flammenmeer werden verheilen. Sonnenuntergänge in Los Angeles sind magisch. Einen der spektakulärsten genießt man vom Griffith Observatorium aus. Hobby- und Profifotografen versammeln sich regelmäßig in Scharen im Park vor dem Gebäude für tolle Bilder von Abendstimmungen. Es ist ein Naturschauspiel, das kein Regisseur eindrucksvoller inszenieren könnte: Hunderte Touristen posieren vor dem Hollywood-Sign, bevor es in die Dunkelheit entschwindet und andere Stars ins Rampenlicht rücken: die funkelnden Sterne am Himmel. Die Sternwarte auf dem Mount Hollywood zählt zu den größten Attraktionen von Los Angeles. Ein Besuch ist ein absoluter Pflichttermin, nicht nur zum Sonnenuntergang. Auch ganz kleinen Stars kommt man hoch über der größten Stadt Kaliforniens ganz nahe: den Kolibris, die ihre ganz eigene Show abliefern. Mit eifrig vibrierenden Flügeln schweben sie über den Büschen, um mit den Blüten zu flirten.

Los Angeles ist seit Jahrzehnten der Hotspot für Stars, Celebrities und Sternchen. Ein Besuch im Madame Tussauds Hollywood gleicht einer Zeitreise: Unvergessene Legenden wie Marilyn Monroe und Superstars von heute machen diesen Ort zu einer faszinierenden Begegnungsstätte.

Unbedingt einen Besuch wert: Der einzigartige Ausblick vom Griffith Observatorium.

Weit unten in der Millionenmetropole bereiten sich derweil die Nachtschwärmer vor. Welches der zahlreichen erstklassigen Restaurants soll es heute sein? Welche Bar? Welcher Club? Die zweifellos angesagteste Meile ist die Abbot Kinney Road im Venice-Viertel. Die Straße gilt als die coolste der USA, der Promifaktor ist hoch. Japanische, mexikanische, und italienische Restaurants, Foodtrucks und andere kulinarische Hotspots geben sich hier ein Stelldichein. Die Melange könnte nicht spannender sein. Zu den hippsten Bars gehört „The Darkroom“. Die „Dunkelkammer“ möchte sich unprätentiös geben und kredenzt neben dem Signature-Cocktail-Menü auch völlig bodenständige Kaltgetränke, Weine und kleine Gaumenfreuden. kredenzt neben dem Signature Cocktail Menü bodenständige Kaltgetränke, Weine und kleine Gaumenfreuden. Der Name ist dabei Programm: schwarze Fassade, und schwarzes Interieur. Die Bar ist quasi das Gegenteil des Wabi Venice. In dem gläsernen Bar-Restaurant sitzt man mitten auf dem Gehweg. Sehen und gesehen werden heißt hier die Devise. „Inspirierend und etwas verrückt“, sagen Insider über das beste Sushi-Lokal weit und breit. Auch die Cocktails sind toll. Vielleicht schnappt man hier auch gleich eine Must-go-Adresse zum Einkaufen am nächsten Tag auf, denn die angesagten Boutiquen und kleinen Designer-Stores in der Abbot Kinney Road laden zum stundenlangen Flanieren ein. Namhafte Labels wie am Rodeo Drive gibt es hier nicht. Dafür Design-Shops mit ausgefallener Mode, handgemachten Schuhen und edlen Retro-Teilen. Auch der Mystic Journey Bookstore ist hier seit Jahren beheimatet. Wer Lust auf eine metaphysische Reise durch die Welt von spiritueller und visionärer Literatur, Heilkristallen und Tarot-Karten hat, der ist dort goldrichtig. Am Ende der Straße findet sich dann das Highlight der Stadt: Venice Beach. Der Sand reicht bis zum Horizont. Die sanften Wellen des Pazifik, die palmengesäumte Promenade und jede Menge junge Leute mit Surfbrett unter dem Arm bieten jede Menge Fotomotive.

Die Abbot Kinney Road im Venice-Viertel ist eine der beliebtesten Meilen in Los Angeles.

Kleine Designer-Stores, angesagte Boutiquen und hippe Restaurants – all das bietet die angesagte Abbot Kinney Road.

Zu anderen Sinnesfreuden führen zahlreiche Galerien und Museen der Stadt. Darunter sind große Player wie das Los Angeles County Museum of Art, das Getty Center und das Natural History Museum, aber auch kleine, witzige Orte wie das Museum of Ice Cream, in dem der Besucher von der Eiscreme-Fee begrüßt wird, interaktive Installationen rund um die kalte Köstlichkeit bestaunen kann, in 100 Millionen künstlichen Streuseln „badet“ und natürlich auch lokale Eisspezialitäten probieren kann. Wer sich lieber vegetarisch oder vegan ernährt, für den ist in Besuch im Erewhon-Supermarkt ein Muss. Gut möglich, dass Miley Cyrus dort gerade an ihrem „healthy Shake“ nuckelt oder Liam Hemsworth sich mit Biolebensmitteln eindeckt, denn die „Organic- und No-plastic“-Kultur ist auch bei den Stars derzeit in Megatrend. Neben einem anderen übrigens, der in Deutschland nahezu unvorstellbar klingt: Hanfdrinks. Wer seinem Immunsystem etwas Gutes tun will, der gönnt sich in Los Angeles Smoothies, Cookies und Vitamin-Shots mit Hanf. Immer mehr US-Bundesstaaten sind dabei, Cannabis zu legalisieren , darunter auch Kalifornien.

Ein Hotspot der gesunden Ernährung!

Restaurants wohin das Auge reicht. In der Stadt der Engel wird jeder Foodie fündig!

Los Angeles ist nicht nur die Stadt der Engel, sondern auch die Stadt der Celebrities. Wie interessant es ist, ein Foto mit einem Star zu ergattern, das erlebt man im hochfrequentierten Wachsfigurenkabinett „Madame Tussauds Hollywood“. Es ist wundervoll, sich dort mit George Clooney und Beyoncé Knowles abzulichten oder mit Legenden wie Marilyn Monroe und Vivien Leigh. Dass die Damen und Herren „nur“ aus Wachs sind, spielt dabei fast keine Rolle.

Ein Bild fürs Fotoalbum mit Ikone Lady Gaga im Madame Tussauds.