Menorca Leuchtturm

Spanien: Feuerwerk für alle Sinne

Spanien bietet nicht nur Ziele für den Massentourismus, sondern auch zahlreiche wunderschöne Orte, an denen Privatsphäre und Exzellenz groß geschrieben werden. „Connection to Paradise“ stellt die schönsten Hideaways für Ihren Luxusurlaub auf der Iberischen Halbinsel vor.

Spanien bietet nicht nur Ziele für den Massentourismus, sondern auch zahlreiche wunderschöne Orte, an denen Privatsphäre und Exzellenz groß geschrieben werden. „Connection to Paradise“ stellt die schönsten Hideaways für Ihren Luxusurlaub auf der Iberischen Halbinsel vor.

Menorca: ruhiger Inseltraum

Menorca
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Mallorcas kleine Schwester ist deutlich ruhiger als die prominente Nachbarinsel, bietet zauberhafte Boutique-Hotels und Strände fast wie in der Karibik. Menorca empfängt Reisende nicht nur mit unberührter Natur und kristallklarem Wasser, sondern auch mit entspanntem Flair. Die Insel erstrahlt die meiste Zeit des Jahres in leuchtenden Farben: Überall blühen gelber Stechginster und violette Wildblumen. Menorca ist ein sinnliches Inselparadies, das selbst in der Hochsaison selten überlaufen ist. Zu den schönsten Orten gehören der Berg Monte Toro, der höchste Punkt der Insel, mit einem atemberaubenden Panorama, die beeindruckende Höhle Cova d’en Xoroi und Fornells, ein idyllisches Fischerdorf, das für seine wunderschöne Architektur und sein ausgezeichnetes gastronomisches Angebot bekannt ist. Nicht zu vergessen sind natürlich die Strände. Die wunderbaren Badebuchten Cala Mitjana und Cala Galdana gehören zu den schönsten im westlichen Mittelmeer.

Vestige Son Vell
© Vestige Son Vell

Mehrere zauberhafte Finca- und Boutique-Hotels legen Wert auf nachhaltigen Tourismus. Da ist zum Beispiel das Vestige son Vell. Das ehemalige Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert erstreckt sich über 180 Hektar mit wunderschönen Gärten, Olivenhainen und Zugang zu einer privaten Felsbucht. Oder das Torralbenc, gelegen auf einer Anhöhe nahe dem Örtchen Alaior gelegen. Es produziert in seiner eigenen Kellerei hochwertige Weine, die die Gäste verkosten können. Eine schöne Alternative ist das Torre Vella, eine alte Finca mit einer mehr als 9000-jährigen Geschichte. Das 200 Hektar große Anwesen bietet fast zwei Kilometer unberührte Küste.

Formentera: unaufgeregter Chic

Auf Formentera scheint die Zeit stillzustehen. Die Insel hat keinen Flughafen, sie ist nur über den Seeweg zu erreichen. Aber genau das macht ihren einzigartigen Charme auch aus. Zu den größten Attraktionen zählen Buchten wie die Playa de Ses Illetes oder die Cala Saona. Oder das wunderschöne Dorf Es Pujols mit den trendigen Strandbars. Vom Leuchtturm La Mola bieten sich grandiose Ausblicke, und der Salinas-Naturpark ist für seine Salzfelder und die grandiose Vogelwelt bekannt.

Formentera
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Ganz nebenbei ist Formentera auch ein exzellentes Revier für Segler und Yacht-Liebhaber, Hippie-Chic und Edel-Shopping: Individuelle Boutiquen und Designerläden bieten jede Menge handgefertigten Schmuck, Mode und Accessoires. In den vergangenen Jahren hat sich Formentera auch als Ziel für exklusiven Tourismus etabliert. Das Teranka zum Beispiel will seine Gäste mit seinen lediglich 35 Zimmern und Suiten, dem edlen Design und einer tollen Sammlung zeitgenössischer Kunst zu einem langsameren Lebensstil inspirieren. Zu Recht stolz sein darf das Hotel auf seinen Außenposten des weltberühmten Restaurants Nobu.

Teranka
© Teranka

Schick und modern präsentiert sich das Gecko Beach. Dank des puristischen Designs fühlt man sich dort wie in Asien, und die Strände erinnern mit ihren vielen Palmen an die Karibik. Als Traum in den Dünen zeigt sich das Dunas de Formentera. Es liegt inmitten der Sanddünen des fünf Kilometer langen Strandes von Migjorn und verfügt über 45 minimalistisch eingerichtete Zimmer und Suiten. Der riesige Infinity-Pool bietet einen traumhaftem Meerblick.

Andalusien: das sonnige Herz Spaniens

Der Name Andalusien zergeht Spanien-Kennern auf der Zunge. Die Region begeistert mit Jahrtausende alter Geschichte, mediterranem Lebensstil und unberührter Natur. Weltbekannt sind die Alhambra, die Moschee-Kathedrale Mezquita in Córdoba, die Alcázar in Sevilla, die weißen Dörfer Ronda, Mijas und Arcos de la Frontera, der Doñana-Nationalpark und die oft schneebedeckte Sierra Nevada. Dazu kommen die goldenen Sandstrände der Costa del Sol und die unberührten Dünen der Costa de la Luz. Im mondänen Marbella glänzen nicht nur die Strände, sondern auch luxuriöse Yachten, exklusive Resorts und wunderbare Golfplätze. Auch Weinfans kommen in Andalusien voll auf ihre Kosten.

Andalusien
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Wer Privatsphäre genießen will, der kommt zum Beispiel im Marbella Club unter. Direkt am Strand gelegen, bietet das Hotel einen privaten Zugang zum Meer und beeindruckende Ausblicke auf die Küste sowie acht Restaurants und Bars. Top: Der eigene 18-Loch-Golfplatz. Das Oku Andalusia, ein stylisches Boutique- Hotel an der Playa de La Alcaidesa, bietet einen privaten Zugang zum Strand, mehrere Infinity-Pools, ein 2000 Quadratmeter großes Spa mit Innenpool, Sauna und Meditations-Garten sowie ein Fitnessstudio und einen separaten Sportclub mit Tennis- und Padel-Plätzen.

Oku Andalusia
© Oku Andalusia

Ein andalusischer Traum ist das Pferdegestüt und Boutique-Hotel La Donaira. Die 111 Jahre alte Finca ist ein funktionierender Bio-Bauernhof, der den Gästen frische, saisonale Produkte bietet. Das Haus ist Heimat für mehr als 80 Lusitano-Pferde und bietet auch Reitstunden an.

Nordspanien: Wilde Natur, einzigartige Kultur

Man muss in Bilbao nicht weit gehen, um Kultur von Weltruhm zu bestaunen: Das Guggenheim-Museum von Stararchitekt Frank Gehry ist unzweifelhaft das Aushängeschild der Stadt. Doch das ist längst nicht alles. Das unweit entfernt gelegene Museum der Schönen Künste gilt als eine der wichtigsten klassischen Kunstsammlungen Spaniens. Dazu kommen das Teatro Arriaga, ein neobarockes Opernhaus am Rande von Bilbaos Altstadt, die Puente Zubizuri, eine strahlend weiße Fußgängerbrücke von Santiago Calatrava und der Mercado de la Ribera, einer der größten überdachten Märkte Europas.

San Sebastian
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Auch die Nachbarn haben viel Kultur zu bieten: Santiago de Compostela am Ende des Jakobswegs, San Sebastián als Destination für Gourmets, dramatische Küstenlandschaften und schroffe Gipfel. Mit ihren dramatischen Küstenlandschaften, grünen Hügeln und schroffen Gipfeln ziehen Asturien, Galizien, Kantabrien und das Baskenland einen sofort in den Bann.

Nobu San Sebastian
© Nobu San Sebastian

Eine der schönsten Unterkünfte ist das Nobu in San Sebastián. Das stylische Stadthotel bietet einen unvergleichlichen Blick auf die La-Concha-Bucht. Das hauseigene Restaurant kombiniert die weltbekannte japanisch-peruanische Fusionsküche mit baskischen Einflüssen und bietet einzigartige kulinarische Erlebnisse. Das Akelarre vor den Toren der Stadt beherbergt das gleichnamige Restaurant unter der Leitung von Küchenchef Pedro Subijana, das seit 2007 mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet ist.